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Interessantes am Rande der Initiative Baukultur im Welterbe
Oberes Mittelrheintal
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| 26.10.2007 |
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Wiesbadener Kurier
Monströser Betonkanal verschandelt das Tal
"Überdimensional,monströs, wie ein Betonkanal." So reagierte der Vorstand des Zweckverbands Welterbe bei seiner jüngsten Sitzung auf die geplante Betonwand entlang des Radwegs an der Bundesstraße 42 in Lorchhausen. Das Gremium regt, wie der stellvertretende Verbandsvorsteher Karl Ottes mitteilt, dringend eine neue Planung an. ...
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| 02.11.2006 |
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Rheingau Echo
Wir wollen keine Museumslandschaft
Den Bund als Vertragspartner der UNESCO mehr in die Pflicht nehmen
RÜDESHEIM. Die Jahrestagung der Deutschen UNESCO-Kommission und des Vereins UNESCO-Welterbestätten Deutschland hat eindrucksvoll die Bedeutung der UNESCO-Welterbestätten nicht nur für unsere Region, sondern für die Geschichte und Kultur unseres Landes deutlich gemacht. ...
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| 19.10.2006 |
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Rheingau Echo
Fachkonferenz der Initiative Baukultur
LORCH/RÜDESHEIM. Seit einem Jahr informiert und berät die private Bauberatung im Rahmen der Initiative Baukultur im Welterbe Oberes Mittelrheintal die Bevölkerung über Bauvorhaben, auch mit der veröffentlichten Baufibel. Am Donnerstag, 02. November, findet eine weitere öffentliche Veranstaltung um 19 Uhr im Kolpinghaus Lorch statt, wozu die interessierte Bevölkerung eingeladen ist. ...
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| 30.03.2006 |
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Rheingau Echo
Frühjahr bringt Aufbruchstimmung ins Tal Zweckverband geht konkrete Maßnahmen für das Welterbe in 2006 an
RÜDESHEIM. Bereits im Winter hatte der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal die Zeit genutzt und aus einer umfangreichen Projektliste mit über 200 konkreten Vorschlägen, Konzepten oder Ideen rasch umsetzbare Einzelprojekte ausgesucht. ...
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| 22.09.2005 |
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Rheingau Echo
Antriebsfeder im Zweckverband
Rüdesheim und Lorch bewegen etwas im Welterbe
RÜDESHEIM. Zehn Prozent, soviel ist in etwa der Rheingauer Anteil mit den beiden Städten
Lorch und Rüdesheim am Welterbe Oberes Mittelrheintal. ...
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08.09.2005 |
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Rheingau Echo
Weltkulturerbe Mittelrheintal nimmt Fahrt auf
Zweckverband stellte Arbeitsschwerpunkte vor / Menschen sollen sich aktiv an Entwicklung beteiligen
RHEINGAU. Der aus 60 im Welterbegebiet liegenden Gebietskörperschaften bestehende Zweckverband "Welterbe Oberes Mittelrheintal" hat Fahrt aufgenommen. Ziel ist, das Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal in seiner kulturellen, ökologischen, wirtschaftlichen und sozialen Funktion zu sichern und entwickeln. ...
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| 03.09.2005 |
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die tageszeitung "Top Trail of Germany"
Mit dem Rheinsteig soll Wandern mit Blick aufs Rheintal ganz groß rauskommen. Mit einem griffigen Label will der Wanderpapst Rainer Brämer alte Wege neu promoten: Jung sollten sie sein, die neuen Wanderer, und vor allem fit.
Eher unwahrscheinlich, dass Millionen Touristen irren, wenn sie an den Rhein fahren. Das Rheintal zwischen Koblenz und Bingen gehört zum Kostbarsten, was die Menschheit an Kulturlandschaft aufzubieten hat. ...
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| 05.07.2005 |
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Wiesbadener Kurier
Frischer Wind im Rheintal
"Welterbe Oberes Mittelrheintal" jetzt aktiv / Zweckverband tagt erstmals
RHEINGAU-TAUNUS. Die zahlreichen Besucher auf der Felsspitze der Loreley spürten ihn schon: Frischer Wind im Rheintal. Auch die Welterbe-Flagge flatterte kräftig im Wind, einträchtig neben ihr die Deutschlandfahne. Immerhin ist das "Welterbe Oberes Mittelrheintal" ein Aushängeschild für die Republik. In diesem Sinne begann der Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal seine Arbeit mit einer Sitzung in der Loreleystadt. ...
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| 05.07.2005 |
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Wiesbadener Kurier
Mit Service für verschlammte Stiefel
Rheingauber Hoteliers bekommen Tipps von Kollegen
RHEINGAU. Damen und Herren, die auf der Harley vor dem Gutsausschank vorfahren, sind als Gäste und Kunden genauso gut wie jene, die mit der großen Limousine heranrollen. Der Rheingau hat das gelernt, dank der internationalen Magic Bike Rally, die Motorradfahrer aus ganz Europa anlockt. Neu waren in diesem Jahr die Schilder, mit denen Gaststätten am Straßenrand warben: "Bikers welcome". ...
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| 23.06.2005 |
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Frankfurter Allgemeine Zeitung
Braucht der Urlauber Geranien
Der Vorarlberg sorgt seit mehr als einem Jahrzehnt mit seiner Baukultur für Aufsehen - nicht nur wegen der Repräsentationsbauten von Stararchitekten, sondern auch wegen seiner hochwertigen Alltagsarchitektur. Doch jetzt regt sich Widerstand gegen das moderne Bauen. ...
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| 17.06.2005 |
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Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen Bundesrat verhindert Bundesstiftung Baukultur Nr.: 202/2005
Am 17. Juni 2005 hat der Bundesrat das vom Bundestag einstimmig verabschiedete Gesetz zur Errichtung einer Bundesstifung Baukultur beraten und mehrheitlich beschlossen, den Vermittlungsausschuss mit dem Ziel der Aufhebung des Gesetzes anzurufen. Damit ist das Gesetzesvorhaben in dieser Legislaturperiode faktisch gescheitert. ...
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| 04.06.2005 |
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Wiesbadener
Kurier
Schwarzwaldstil
verhunzt den Rheingau
Früher waren die Dächer mit heimischem Schiefer und Bieberschwänzen gedeckt
RHEINGAU. Seit der Ausweisung der Mittelrheintals von Rüdesheim bis Koblenz
als Weltkulturerbe gerät der Baustil auch im Rheingau mehr in die Diskussion.
Die Oestricher Autorin Karla Wiesinger schildert die Entwicklung und das
einstweilige Ergebnis.
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| 13.05.2005 |
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Bundesministerium
für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen
Bundestag verabschiedet einstimmig Gesetz zur Errichtung einer Bundesstiftung
Baukultur
Nr.: 156/2005. Der Deutsche Bundestag hat gestern in zweiter und dritter
Lesung den von der Bundesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Errichtung
einer Bundesstiftung Baukultur beraten und mit den Stimmen des gesamten
Hauses angenommen. ...
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| 12.05.2005 |
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Rheingau Echo
Beweidung mit Schafen und Ziegen
Langfristige Offenhaltung von verbuschten Flächen
LORCH. Im Rahmen des
Flurbereinigungsverfahrens Lorch wird für die langfristige Offenhaltung
von verbuschten Flächen zwischen Weinbergen und Wald ab diesem Jahr
in den Gemarkungen Lorch und Lorchhausen in Zusammenarbeit mit dem Amt
für Bodenmanagement Limburg (Flurbereinigungsbehörde - Verwaltungsstelle,
Eltville), unter Federführung des Landschaftspflegeverbandes ein Beweidungsprogramm
mit Schafen und Ziegen durchgeführt.
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| 22.04.2005 |
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Frankfurter
Rundschau
Unscheinbare Zeugnisse früherer Zeiten
Wegkreuze, Galgen, Wehre: Der Planungsverband erfasst 1500 kulturhistorische
Landschaftselemente der Region
Vom ehemaligen Eiskeller bei Groß-Gerau sind nur noch ein paar Steine
vom oberen Rand der Türöffnung zu entdecken. Ein mächtiger Baum hat
seine Wurzeln über die Kelleröffnung gestreckt. Wo Bauern Bier lagerten,
hausen heute Fuchs und Igel. Wer mit kundigen Augen durch die Landschaft
geht, findet allerorten solche Überbleibsel vergangener Zeiten: Grenzsteine,
Galgen, terrassierte Hänge, Reste historischer Einfriedungen, Wegezeichen,
Wartbäume, Wehre.
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| 09.03.2005 |
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Wiesbadener
Kurier
Ziel: Keine
weiteren Schandflecken
Aber Naturschützer kritisieren Arbeiten der Bahn an den Steilhängen im
Mittelrheintal / "Erhebliche Eingriffe"
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| 03.02.2005 |
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Rheingau Echo
Harmonie mit Landschafts- und Ortsbild
Architektenbeirat organisiert Präsentation
und Ausstellung zum positiven Bauen im Außenbereich und im sensiblen
Innenbereich der Städte und Gemeinden im Rheingau-Taunus-Kreis.
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